Business offshore

Deutschland gibt viele Möglichkeiten der Entwicklung für die Unternehmer. Trotz der kleinen Krisen im Jahre 2005 bleibt es immer an dem dritten Platz in der Welt. Das Einkommen für einen Bürger beträgt 26 Tsd. Eur. Die am meisten entwickelnden Wirtschaftszweige sind die Dienstleistungen.

Vorteile

• geringer Zeitaufwand
• niedrige Steuern
• Steuervergünstigungen
• Finanzzuschüsse vom Staat
• leichter Zugang zu den Aufträgen auf dem deutschen Markt
• Zugang zu den Unionsfonden
• Einfache Mehrwertsteuerabrechnung

Arten der Tätigkeit

Einzelfirma

Tätigkeit unter eigenem Namen. Der Eigentümer haftet mit seinem ganzen Vermögen für die Verbindlichkeiten der Firma. Kein Anfangskapital verlangt.

Gesellschaft

Sie kann sogar durch eine Person gegründet werden. Nach der Registrierung wird sie bei der Industrie – und Handelskammer registriert.Das Mindeststammkapital beträgt 25.000 Eur. Der Direktor bezahlt auch die Gebühr für die Veröffentlichung der Informationen in dem Handelsregister ( 100 – 300 Eur ).

Niderlassung

Eine selbständige Einheit eines ausländischen Unternehmens. Vor der Gründung der Niderlassung sollte man einen Antrag an das Handelsregister stellen. Eine Niderlassung hat eine getrennte Buchhaltung und ein eigenes Lokal.

Voraussetzungen
Einzelfirma
• Registrierung beim Gewerbeamt
• Pass
• Bestätigung der Anmeldung
• ausgefülltes Formular für die Gewerbeanmeldung
• Lokalmietvertrag

Um eine GmbH in Deutschland zu gründen, brauchen Sie:
• einen Gesellschaftsvertrag mit folgenden Informationen: Adresse der Gesellschaft, Höhe des Stammkapitals, Vorname und Familienname des Gesellschafters,
• notarielle Begläubigung des Gesellschaftsvertrages,
• Einzahlung des Stammkapitals,
• Eintrag der Gesellschaft in das Handelsregister
• Steuernummer
• Vorlage seiner Anmeldung

Für die Niderlassung einer ausländischen Gesellschaft brauchen Sie:
• Antrag in das Handelsregister
• Kein Stammkapital
• Ein Vorstandsmitglied, das in Deutschland wohnt
• Adresse der Niderlassung in Deutschland

Besteuerung

Natürliche Person

• 8131 – 52881 Eur – 14%
• 52882 – 250730 Eur – 42%
• 250731 Eur und mehr – 45%
• Kirchensteuer
8-9% ( laut Entgelt )
• Solidaritätssteuer
5,5%

Juristische Person

• Körperschaftssteuer – 15%

Rechtliche Grundlagen
Verträg über den Steuerinformationenaustausch mit:

Ägypten, Albanien, Algerien, Argentinien, Armenien , Australien , Bangladesch, Belarus, Belgien, Bolivien, Bosnien und Herzegowina, China, Dänemark, Ecuador , Elfenbeinküste, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Ghana , Griechenland, Indien, Indonesien, Iran , Irland, Island , Israel, Italien, Jamaika , Japan, Jersey , Kanada, Kasachstan , Kenia, Kirgisistan , Südkorea, Kosovo , Kroatien , Kuwait, Liberia , Lettland, Liechtenstein , Litauen, Luxemburg , Malaysia, Malta, Marokko, Mauritius , Mazedonien, Mexiko , die Republik Moldau , die Mongolei, Montenegro , Namibia , Neuseeland , Niederlande, Norwegen , Österreich , Pakistan , den Philippinen , Polen, Portugal , Rumänien, Russland , Sambia , Schweden, Schweiz , Serbien, Simbabwe , Slowakei, Slowenien , Spanien, Sri Lanka , Südafrika , Syrien, Tadschikistan , Thailand, Trinidad und Tobago , die Tschechische Republik , Tunesien, Türkei , Turkmenistan, Ukraine , Usbekistan, Venezuela.

Księgowość & audyt
Die Pflicht der Abgabe von Jahresfinanzberichten. Termin der Abgabe für grosse und mittelgrosse Unternehmen beträgt drei Monate seit dem Jahresende. Die kleinen Gesellschaften haben ein halbes Jahr dafür. Der Audit ist obligatorisch.
Bankverbindung und Finanzen
Jeder Unternehmer, der in Deutschland eine Tätigkeit beginnt, braucht ein Bankkonto. Zur Kontoeröffnung braucht man den Personalausweis, Pass, die Bestätigung der Anmeldung, die Bescheinigung vom Gewerbeamt der Führung der Geschäftstätigkeit.
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